WORTE… die im Juni 2020 hängen blieben

Bleibe im Frieden mit Gott, was dies auch immer für dich und deine Sehnsüchte und Mühen in der Verworrenheit des Lebens bedeuten mag Br. Leopold Mader, Franziskanerminorit (*1938)

Das Gebet hält unsere Verbindung mit Gott aufrecht inmitten von tausend Widrigkeiten, denen wir uns im Leben stellen müssen. Papst Franziskus (*1963) bei der Mittwochs-Katechese im Juli

Wie schwanke ich stündlich/Lässt du von mir,/Unüberwindlich/Bin ich mit dir! Joseph von Eichendorff (1788-1857) Lyriker

Das existentielle Beten ist der expressivste Aufschrei des Menschseins. Es kommt aus der Tiefe der Seele, aus der Tiefe des Leids, mitten in der Gotteskrise.

Johannes Röser (*1956) Chefredakteur von „Christ in der Gegenwart“

Die Logik des Kreuzes besteht darin, dass es Hoffnung jenseits der Gewalt gibt, indem Gott seinem Nein gegenüber der Gewalt Nachdruck verleiht. James H. Cone (1938-2018) amerikanischer Befreiungstheologe, Vertreter der Schwarzen Theologie

Gott hat den Menschen die Macht delegiert, an seiner Statt zu handeln. Wir sind seine Stellvertreter. Abraham J. Heschel, Rabbiner und Religionsphilosoph (1907-1972)

Dass wir täglich in aller Welt mit Jugendlichen zusammenleben und Antworten auf ihre Fragen suchen, hält uns jung. Frère Alois (*1955) Prior der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé

Ich bin nur ein kleines Kabel – Gott ist der Strom. Teresa von Kalkutta/Anjezë Gonxhe Bojaxhiu (1910-1997) Mutter der Armen, Friedensnobelpreisträgerin