WORTE, die gut tun Januar 2020

Im Wartesaal des großen Glücks Jacky Dreksler *1964, deutscher Fernsehregisseur

Gesichter sind die Lesebücher des Lebens. Federico Felini (1920-1993) italienischer Filmregisseur

Lieber gemeinsam arm als einsam reich Volksmund

Es bedarf nur eines Zeichens von Dir, damit sich die Wüste verwandelt. Antoine de Sait-Exupéry (1900-1944)

Überall geht ein frühes Ahnen dem späteren Wissen voraus. Alexander von Humboldt (1769-1859) Forschungsreisender

Das Schlimmste für einen Menschen ist, in seinem Leid übersehen, ignoriert zu werden. Dr. Ruth Pfau *1929 in Leipzig, +2017 in Karachi

Reder nur dann von deinem Glauben, wenn du gefragt wirst – aber lebe so, dass man dich fragt. Motto der ersten Arbeiterpriester

Die Liebe Gottes hat sich durch alles Dunkel hindurch bewahrheitet und bewährt. Andreas Knapp, *1958 Kleiner Bruder des Evangeliums

Die Liebe ist bis ins Unendliche erfinderisch. Vinzenz von Paul (1581-1660) Ordensgründer

Ich sehe mich nicht als etwas Besonderes. Ich bin – ich will nicht sagen: „ein armer Teufel“, aber ich bin ein ganz normaler Mensch, der tut, was er kann. Papst Franziskus, *1936

Den anderen so verstehen, wie er sich selbst versteht – damit er lernt, mich zu verstehen, wie ich mich selbst verstehe. Francis Xavier D´Sa S.J. *1936 in Gokalk Falls, Dialogexperte

Wir fragen und weinen uns durch die Tage des Lebens… bis der Stolz in uns sich in wortlose Anbetung wandelt. Martin Gutl (1942-1994) Priester, Schriftsteller