Charles de Foucauld

Sein Leben, seine Vision. 01. April 2020.

Es gibt auch in unseren Tagen Menschen, die im Streben nach Glück und Karriere ihren religiösen Glauben verlieren und dann doch zum christlichen Glauben wieder zurückfinden. Zu ihnen gehört der 2005 selig gesprochene Charles de Foucauld. Nach einem abenteuerlichen Leben fand er in Jesus von Nazaret den Weg zu einem sinnerfüllten Leben. Seine vollkommene Hingabe an seinen „göttlichen Freund“ führte ihn in die Wüste zum Volk der Tuareg. Er sehnte sich danach, unter den afrikanischen Muslimen eine christliche Gemeinschaft aufzubauen. Sein kontemplatives Leben und seine Vision von einer anderen Kirche inspirieren bis heute zahllose Menschen und Gemeinschaften.

 

01. April 2020.

19.30 Uhr (bis ca. 21.00 Uhr)

Matthias-Ehrenfried-Haus

For OPEN HANDS 2019

Diocesan priests - our intercultural identity

We all are born into one culture. Our inherited culture is dear and familiar to us. It has formed our way of living, thinking, feeling, dressing, eating, enjoying, suffering, giving birth, getting married, being single and dying... Our inborn culture is the mental soil on which we were brought up. It has nourished and strengthened us to become conscious and responsible human beings. We may change our nationality or even our religion – but we cannot change our inborn culture.

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