Worte, die gut tun

Es gibt keine Krankheit, gegen die kein Kraut gewachsen ist. Pfarrer Sebastian Kneipp, gest. 1897 in Wörishofen

Niemand streckt sich so sehr nach uns aus wie Gott KB

Vielleicht will, was ich nicht ändern kann, mich ändern. Kyrilla Spiecker Benediktinerin, Ärztin, Künstlerin (gest. 2008)

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Worte, die uns gut tun

am Tag der Deutschen Einheit – 3. Oktober 2017

 

Gott braucht uns nicht, nur unsere Liebe, unsere Hingabe, unser Opfer.

Sel. Engelmar Unzeitig CMM. Seligsprechung, 24. 09. 2017 in Würzburg

 

In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.

Augustinus

 

Fragt mich alles, was Ihr wollt.

Papst Franziskus bei seiner „Fliegenden Pressekonferenz“ auf dem Rückflug von Aserbaidschan nach Rom am Sonntagabend, 2. Oktober 2017.

 

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Das Göttliche im Herzen der Menschen

Eine adventliche Weihnachtsmeditation

Von Konsum und Kommerz zu Krippe und Kuhstall…

von Habgier und Hetze zu Hingabe und Heilung….

von Gewalt und Krieg zu Friede und Glückseligkeit…

Soweit der Dichter mit adventlich-vorweihnachtlichen Wahrnehmungen und Wegweisungen. Wollen wir uns nicht alle auf diesem Weg befinden… auf Wegen, die zur Krippe führen, wo wir Frieden und Glückseligkeit finden? Die Adventsver-heißung will uns sagen: es gibt Wege, die zu Glück und Lebenserfüllung führen. Bewegen wir uns auf Wegen in Richtung Krippe inmitten einer Unzahl von Menschen, die ganz andere Wege gehen und mit ganz anderem beschäftigt sind als mit Adventsverheißungen, und mit der Krippe?

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Selbst Schweigen werden

So glaube ich, auch wenn das einige erstaunen mag, dass eine der ersten Herausforderungen für die Gesellschaft Jesu heute ist, den Geist der Stille wieder zu erlangen. Ich denke eher an die Herzen unserer Mitbrüder. Wir alle brauchen einen Ort in uns selbst, wo es keinen Lärm gibt, wo der Geist Gottes in uns sprechen kann, sanft und freundlich, und unser Unterscheiden leitet. Im wahrsten Sinne des Wortes brauchen wir die Fähigkeit, selbst Schweigen zu werden, Leere, ein offener Raum, den das Wort Gottes erfüllen kann, und den Geist Gottes zum Wohl anderer und der Kirche selber entflammen kann. Mehr denn je sollte jeder Jesuit fähig sein, wie ein Mönch inmitten des Lärmes der Stadt zu leben – wie ein orthodoxer Freund von uns einst sagt. Das heißt, dass unsere Herzen unsere Klöster sind und auf dem Grund jeder Aktivität, jeder Reflexion, jeder Entscheidung gibt es Stille, die Art von Stille, die man nur mit Gott teilt.“

 

P. Adolfo Nicolas SJ

Generaloberer der Jesuiten in seinem Schreiben an seine Mitbrüder

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